Apple (AAPL) lobbyiert aktiv bei der Trump-Administration, um die Genehmigung für den Kauf von Speicherchips von CXMT zu erhalten, einem chinesischen Unternehmen, das auf einer schwarzen Liste der USA steht. Wie The Financial Times am Dienstag berichtete, zielt die Kampagne des Technologiegiganten darauf ab, die Freigabe für diese Transaktionen zu erwirken.
Bedenken wegen Militärverbindungen
Die US-Regierung hat CXMT aufgrund von Vorwürfen über Verbindungen zum chinesischen Militär auf die schwarze Liste gesetzt. Diese Einstufung wirft Bedenken hinsichtlich der potenziellen Auswirkungen auf, wenn Apple Komponenten von einer solchen Einheit bezieht.
Strategische Beschaffungsentscheidungen
Die Lobbyarbeit unterstreicht Apples fortlaufende Bemühungen, seine Lieferkette zu diversifizieren und kritische Komponenten zu sichern. Der Schritt bringt das Unternehmen jedoch auch in direkten Kontakt mit den Beschränkungen der US-Regierung für den Handel mit bestimmten chinesischen Unternehmen. Das Ergebnis von Apples Lobbykampagne könnte erhebliche Auswirkungen auf seine Lieferkettenstrategie und seine Beziehungen zu den US-Regulierungsbehörden haben.


