Düsseldorf. Die Möglichkeit, ein regelmäßiges Zusatzeinkommen zu generieren, ohne dafür aktiv arbeiten zu müssen, rückt für Anleger durch den Einsatz von börsengehandelten Indexfonds (ETFs) in den Fokus. Diese Finanzinstrumente können Dividenden, Zinsen oder Optionsprämien direkt an die Investoren ausschütten, anstatt diese automatisch zu reinvestieren.
Das Handelsblatt hat in Zusammenarbeit mit Daten der Vergleichsplattform ExtraETF ein beispielhaftes Portfolio entwickelt. Dieses setzt sich aus lediglich drei Aktien-ETFs zusammen und ist darauf ausgelegt, Anlegern von Januar bis Dezember jedes Jahres kontinuierliche Auszahlungen zu ermöglichen.
Ziel dieser Strategie ist es, eine verlässliche monatliche Ausschüttung zu sichern, ohne dabei auf die Chance potenzieller Kursgewinne verzichten zu müssen. Je nach Höhe der Investitionssumme können die erzielten Auszahlungen von einem zusätzlichen Taschengeld bis hin zu einem kleinen Nebeneinkommen reichen.
Die Zusammenstellung des Portfolios konzentriert sich auf die Generierung eines passiven Geldflusses, der Anlegern eine planbare finanzielle Ergänzung bietet und somit eine attraktive Option für die langfristige Vermögensplanung darstellt.


