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Galler: Stagflationärer Schock nur kurzfristig – Fokus auf Unternehmen

Galler: Stagflationärer Schock nur kurzfristig – Fokus auf Unternehmen

München. Trotz der momentan ruhenden Waffen im Nahen Osten bleiben die wirtschaftlichen Folgen des Konflikts spürbar. Tillmann Galler, Kapitalmarktstratege bei JP Morgan Asset Management, bezeichnet die aktuelle Lage im Handelsblatt-Podcast Invest als einen „stagflationären Schock“, der durch hohe Ölpreise und steigende Inflation gekennzeichnet ist.

Galler zeigt sich jedoch zuversichtlich, dass dieser Schock nicht von langer Dauer sein wird. Er empfiehlt Anlegern, ihren Fokus von der politischen Entwicklung stärker auf die Fundamentaldaten der Unternehmen zu legen. In diesem Bereich gebe es viele positive Signale, insbesondere aus Europa.

Technologie als Wachstumstreiber

Ein wesentlicher Faktor für diese positive Einschätzung ist laut Galler die Dynamik im Technologiesektor. Er betont: „Wir erleben das größte Investitionsprogramm in Technologie unserer Lebzeiten.“ Diese Entwicklung könnte maßgeblich dazu beitragen, die Märkte anzutreiben und die Auswirkungen des stagflationären Schocks abzufedern.

Die Strategie, weniger auf geopolitische Unsicherheiten und stattdessen auf die Resilienz und Innovationskraft einzelner Unternehmen zu setzen, bildet den Kern von Gallers Empfehlung. Dies gelte besonders für europäische Märkte, die attraktive Chancen böten.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI auf Basis öffentlich zugänglicher Finanzdaten erstellt. Die Informationen können Ungenauigkeiten enthalten. Dies ist keine Finanzberatung. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen stets einen qualifizierten Finanzberater.
Schlagworte: europa geldanlage Inflation kapitalmarkt Technologie

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