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Wein als Investment: Rekordpreis befeuert Anlegerinteresse

Wein als Investment: Rekordpreis befeuert Anlegerinteresse

Ein Rekordpreis von 700.000 Euro für eine Flasche 1948er Romanée Conti bei einer Auktion hat die Diskussion um Wein als Geldanlage neu entfacht. Henrik Maaß, Gründer des Investmenthauses Liquid Grape, sieht in der teuersten Einzelflasche aller Zeiten primär ein Investment und hält es für wahrscheinlich, dass künftig noch höhere Summen erzielt werden könnten. Die Gleichung „je älter, desto wertvoller“ gelte insbesondere für viele Weine aus dem Bordeaux.

Maaß betont im Podcast Handelsblatt Invest, dass Wein im Vergleich zu anderen Anlageklassen eine geringe Volatilität aufweise. Er erläutert dort detailliert, welche Kriterien einen Wein zu einem begehrten Anlageobjekt machen. Obwohl er grundsätzlich die Auffassung vertritt, dass Wein zum Trinken da sei, bildet der Romanée Conti von 1948 eine klare Ausnahme, die den Investmentcharakter solcher Raritäten hervorhebt.

Die physische Lagerung der Weine seiner Kunden erfolgt in einem speziell gesicherten Bunker in Großbritannien. Dies unterstreicht den langfristigen und werterhaltenden Charakter dieser alternativen Anlageklasse, die über das reine Genussmittel hinausgeht und als Sachwert eine Rolle im Portfolio spielen kann.

Die jüngsten Preisentwicklungen im Markt für seltene Weine zeigen, dass edle Tropfen zunehmend als ernstzunehmende Ergänzung zu traditionellen Portfolios betrachtet werden und das Potenzial für Wertsteigerungen bieten, die über die reine Konsumabsicht hinausgehen.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI auf Basis öffentlich zugänglicher Finanzdaten erstellt. Die Informationen können Ungenauigkeiten enthalten. Dies ist keine Finanzberatung. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen stets einen qualifizierten Finanzberater.
Schlagworte: alternativanlagen geldanlage Investition sachwerte wein

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