Die Möglichkeit, ein monatliches Zusatzeinkommen ohne aktive Arbeitsleistung zu generieren, rückt für Anleger zunehmend in den Fokus. Börsengehandelte Indexfonds (ETFs) bieten hierfür eine praktikable Lösung, indem sie Dividenden, Zinsen oder Optionsprämien direkt an die Anleger ausschütten, anstatt diese automatisch zu reinvestieren.
Das Handelsblatt hat in Zusammenarbeit mit Daten der Vergleichsplattform ExtraETF ein beispielhaftes Portfolio konzipiert, das aus lediglich drei Aktien-ETFs besteht. Dieses Portfolio ist darauf ausgelegt, Anlegern von Januar bis Dezember jedes Jahres kontinuierliche Auszahlungen zu ermöglichen. Je nach Höhe der Investitionssumme kann dies von einem zusätzlichen Taschengeld bis hin zu einem substanziellen Nebeneinkommen reichen.
Der entscheidende Vorteil dieser Strategie liegt darin, dass Anleger sich eine regelmäßige monatliche Ausschüttung sichern können, ohne dabei auf die Chance zusätzlicher Kursgewinne verzichten zu müssen. Die Auswahl der Fonds zielt darauf ab, eine Balance zwischen laufenden Erträgen und dem Potenzial zur Kapitalwertsteigerung zu schaffen, was diese Form der Geldanlage für einkommensorientierte Investoren attraktiv macht.
Diese Herangehensweise unterstreicht, wie gezielte ETF-Investitionen eine effektive Strategie für den Aufbau passiver Einkommensströme darstellen können. Sie bietet eine strukturierte Möglichkeit, finanzielle Ziele zu erreichen, indem sie die Vorteile von Indexfonds mit dem Wunsch nach regelmäßigen Auszahlungen verbindet.


