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Finanzwissenschaftler: Rentner können 100 Prozent Aktien halten

Finanzwissenschaftler: Rentner können 100 Prozent Aktien halten

München. Die Hürde, mit der Geldanlage zu beginnen, ist für viele Menschen hoch. Zahlen des Deutschen Aktieninstituts belegen, dass nur etwa jeder sechste Bundesbürger Aktien besitzt. Finanzwissenschaftler Martin Weber hält diese Zurückhaltung jedoch für unbegründet und potenziell nachteilig.

Keine Angst vor Aktien

Weber, der jahrzehntelang das Verhalten von Anlegern erforscht hat, betont im Gespräch, dass die Schwelle zur Aktienanlage niedriger ist als oft angenommen. Selbst für Rentnerinnen und Rentner sei eine Depotallokation von 100 Prozent in Aktien vertretbar, sofern die individuelle Risikobereitschaft und der Anlagehorizont dies zulassen.

Irrtümer bei der Vermögensbildung

Ein weit verbreiteter Irrglaube sei die Annahme, Privatanleger könnten professionelle Investoren überlisten. Weber rät davon ab, sich für schlauer als Profis zu halten. Der Aufbau eines Depots erfordere eine klare Strategie, die auf langfristigen Zielen basiere und nicht auf kurzfristigen Marktschwankungen.

Die Angst vor der Komplexität der Geldanlage dürfe nicht dazu führen, dass man gar nicht erst anfängt. Weber gibt Einsteigern und Fortgeschrittenen praktische Tipps für den erfolgreichen Vermögensaufbau, die auf seinen langjährigen Forschungserkenntnissen basieren.

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI auf Basis öffentlich zugänglicher Finanzdaten erstellt. Die Informationen können Ungenauigkeiten enthalten. Dies ist keine Finanzberatung. Konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen stets einen qualifizierten Finanzberater.
Schlagworte: Aktien finanzwissenschaft geldanlage rentner vermögensaufbau

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